Warum muss man Marder vertreiben?

Wenn auf dem eigenen Dachboden Marder wohnen, dann besteht dringender Handlungsbedarf. Zwar sind die scheuen Nager für Menschen nicht wirklich gefährlich, doch verursachen sie mit ihren scharfen Zähnchen so manchen beträchtlichen Sachschaden.

  1. Marder können die Isolation des Dachstuhls fressen, Kabel durchbeißen oder Möbel annagen.
  2. Die Folgeschäden gehen ins Geld: Durch ein Loch im Dach dringt Feuchtigkeit oder sogar Regenwasser ein, das im schlimmsten Fall bis in die untere Etage vordringt.
  3. Infolge einer schadhaften Dämmung wird es im Winter kalt im Haus, Sie haben also erhöhte Heizkosten.
  4. Steht Ihr Auto vor dem Haus, kann es von den Tierchen bekanntermaßen durchaus lahmgelegt werden. Und dann wird es teuer.
  5. Zudem sorgen Marder mit ihren Exkrementen für enorm viel Dreck.

Sie möchten Marder loswerden, die es sich auf Ihrem Dachboden bequem gemacht haben? Dann kontaktieren Sie Kuschke Schädlingsbekämpfung – wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite!

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Wie lässt sich Marderbefall erkennen?

Haben es sich die kleinen Nager bei Ihnen auf dem Dachboden bequem gemacht? Das lässt sich gar nicht so leicht herausfinden. Denn zum einen sind Marder eher nachtaktive Tiere, zum anderen sind sie sehr vorsichtig gegenüber Menschen. Dass Sie den Eindringling auf frischer Tat ertappen, ist also unwahrscheinlich. Es gibt dennoch einige Anhaltspunkte, mit deren Hilfe Sie einen Marderbefall feststellen:

  1. Scharr-, Kratz- oder Trippelgeräusche auf dem Dachboden
  2. Spuren länglichen Kots und Urins
  3. Angenagte Dämmwolle oder zerbissene Kabel
  4. Herumliegende Beutereste
  5. Merkwürdige Gerüche

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Wieso der Dachboden? Können Marder klettern?

Viele Hausbewohner stellen sich die Frage, wie das Tierchen eigentlich dort hinauf- und hineinkommt. Dem Marder kommt dabei in erster Linie sein ausgeprägtes Klettertalent zugute. Des Weiteren kann er mehr als 2 Meter weit springen – beispielsweise von einem Ast auf die Dachrinne. Außerdem ist der Marder nicht nur sportlich, sondern auch schlau: Er hebt die Dachziegel an und frisst sich durch Dämmschichten – wohlwissend, dass er dahinter ein geschütztes, trockenes Zuhause vorfindet.

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Eindeutiger Marderbefall – was tun?

Die Anzeichen sind eindeutig – bei Ihnen haben es sich Marder gemütlich gemacht. Vielleicht fragen Sie sich nun: „Darf man Marder fangen oder töten?“. Die Antwort lautet: Nein, beides ist verboten. Derlei Maßnahmen fallen unter das Jagdrecht. Eine mögliche Lösung könnte sein, die Tiere mit lauten Geräuschen zu verscheuchen. Auch kann es helfen, wenn Sie sich regelmäßig auf dem Dachboden blicken lassen. Eventuell wird das Refugium für den Nager zu unruhig und er sucht sich einen anderen Ort für seine Familie. Hilft das nichts, ziehen Sie die Spezialisten von Kuschke Schädlingsbekämpfung zurate, um die Marder zu vertreiben.

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Wie wir langfristig Marder verjagen

Wir von Kuschke Schädlingsbekämpfung sind bekannt dafür, nach Möglichkeit keinerlei aggressive chemische Mittel gegen Tiere einzusetzen. Unseren Prinzipien gemäß nutzen wir umweltfreundliche Methoden zur Marderabwehr. Außerdem ist uns wichtig, nicht nur fallweise Einzeltäter von Mardern zu vergrämen. Professionelle Marderbekämpfung bedeutet für uns vielmehr eine nachhaltige und zuverlässige Fernhaltung der Tiere von Ihrem Haus.

Wir identifizieren darum potenzielle Schlupflöcher und sorgen mit baulichen Maßnahmen dafür, dass den kleinen Nagern das erneute Eindringen in Ihr Haus so schwer wie möglich gemacht wird. Zudem setzen wir natürliche Geruchsstoffe ein, welche die Marder vertreiben, und lösen auf diese Weise das Problem langfristig.

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Wer hilft bei Marderbefall? Unser Team steht für Sie bereit!

Dauerhaft Marder vertreiben – Kuschke Schädlingsbekämpfung Berlin bietet Ihnen die Rundum-Unterstützung. Wir arbeiten professionell, nachhaltig und sind schnell am Ort des Geschehens. Kontaktieren Sie uns gern!

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Marder (Mustelidae)


Lebenserwartung: 5 bis 20 Jahre

Schonzeit: 01.03 bis 15.10.

Junge: 3–4 pro Jahr

Allesfresser: ernähren sich z. B. von kleineren Nagern, Kaninchen, Jungvögeln, Beeren, Früchten oder Eiern

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